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Akupunktur

Im menschlichen Körper gibt es, um es ganz einfach auszudrücken, ein Netzwerk von Energiebahnen, die sogenannten Meridiane. Durch diese Energiebahnen sind alle Organsysteme miteinander verbunden, und in ständiger Kommunikation untereinander. Diese Leitungen haben wiederum Zugriffspunkte, die sogenannten Akupunkturpunkte.

Bei Krankheit oder Schmerzen eines Körperteils sind die Energiepotentiale der dazugehörendenden Meridiane verändert. Hier macht man sich nun die Akupunkturpunkte gezielt zunutze, indem man diese nadelt und so Einfluss auf die damit verbundenen Organe bzw. Organstörungen nimmt, auch wenn sie unter Umständen weit entfernt von den genadelten Punkten liegen.

An der Wirkung sind unter anderem Endomorphine (körpereigene Opiate) beteiligt und so wirkt die Nadelung bei vorhandener Über- oder Unterenergie generell ausgleichend und schmerzausschaltend.

Unterschieden werden Körperakupunktur, Ohr- und Schädelakupunktur, welche kombiniert angewendet werden können. Akupunkturpunkte können auch als Injektionspunkte verwendet werden, um so die zusätzliche Wirkung eines Medikaments zu erzielen.

Der Ursprung dieser Heilmethode kommt aus China und reicht bis in das Jahr 2697 v. Christus.